Zu einem eintägigen Seminar, lud die Kreisjugendfeuerwehr Darmstadt-Dieburg am Samstag, den 8. Mai 2004 nach Erzhausen ein. Zu einem eintägigen Seminar, lud die Kreisjugendfeuerwehr Darmstadt-Dieburg am Samstag, den 8. Mai 2004 nach Erzhausen ein. Ausbilder der Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis sollten über neue Themen der Grundausbildung informiert werden. Um 8:00 Uhr trafen sich die Jugendausbilder aus, Groß-Bieberau, Griesheim, Fischbachtal, Seeheim-Jugenheim, Roßdorf, Dieburg, Ober-Ramstadt, Weiterstadt, Pfungstadt und Groß-Zimmern im Erzhäuser Gerätehaus. Gleich zu Beginn referierte Kreisbrandmeister Gerhard Heller über Themen der Unfallverhütungsvorschriften (Sichtprüfungen, Verhalten im Feuerwehrdienst). Nach einem Frühstück sprach der stellvertretende Kreisbrandinspektor Dieter Pabst wie ein Feuerwehrmann anhand der Kennzeichnung (farbige Westen) die Funktion einer Führungskraft im Einsatzfall erkennen kann. Anhand des neuen Dienstgraderlasses erläuterte er die Kennzeichnungen der Führungskräfte. In einem Überblick der Neuerungen aus den Feuerwehrdienstvorschriften sprach er die wichtigsten an. Bei Neuerungen der Leitertechnik verwies er auf einige interessante Details. Bei einem Überblick der aktuellen Fahrzeugtechnik, ging er auch auf die Landesbeschaffungsaktion neuer Fahrzeuge des Landes Hessen ein. In einem kurzen Film zur Brandausbreitung zeigte er die Rauchentwicklung eines Zimmerbrandes, bei dem schon wenige Kilogramm Kunststoffe (Couch, Teppich) ausreichten um einen Raum uneinsehbar zu machen. Kreisausbilder Kern stellte die Frage wie der Rauch nun aus dem Raum hinausbefördert werden kann. Er zeigte in einem Folienvortrag die Grundlagen der Überdruckbelüftung, in der mit Hilfe von Lüftern verschiedene Techniken der Entrauchung möglich sind. Außerdem ging er auf das Thema der Schaummittelberechnung und –erzeugung ein. All die Theorie macht den Feuerwehrmann und die Feuerwehrfrau hungrig. In einem nahe gelegenen Raum des DRK-Ortsverbandes nahm man ein deftiges Mittagessen ein. Danach ging es in die Praxis. Um einen Brandraum abzusuchen, muss beim Öffnen des Zuganges z.B. einer Tür so einiges beachtet werden. Wie wird ein Brandraum richtig abgesucht und wie geschieht dies unter zu Hilfenahme einer Wärmebildkamera? Dies alles wurde an diesem Nachmittag angesprochen. Aber auch die Frage, wie sich der Feuerwehrmann mit Hilfe der Absturzsicherung selbst aus einem oberen Stockwerk retten kann. Es wurde aber auch auf die Probleme bei der Ausführung der Feuerwehrdienstvorschriften 3 und 4 von den Jugendlichen eingegangen. Der neuartig gelegte Rettungsknoten bildete einen Teil der praktischen Übungen. Gegen 16:00 Uhr endete die Veranstaltung, welche von den meisten positiv aufgenommen wurde. nach Erzhausen ein. Ausbilder der Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis sollten über neue Themen der Grundausbildung informiert werden. Um 8:00 Uhr trafen sich die Jugendausbilder aus, Groß-Bieberau, Griesheim, Fischbachtal, Seeheim-Jugenheim, Roßdorf, Dieburg, Ober-Ramstadt, Weiterstadt, Pfungstadt und Groß-Zimmern im Erzhäuser Gerätehaus. Gleich zu Beginn referierte Kreisbrandmeister Gerhard Heller über Themen der Unfallverhütungsvorschriften (Sichtprüfungen, Verhalten im Feuerwehrdienst). Nach einem Frühstück sprach der stellvertretende Kreisbrandinspektor Dieter Pabst wie ein Feuerwehrmann anhand der Kennzeichnung (farbige Westen) die Funktion einer Führungskraft im Einsatzfall erkennen kann. Anhand des neuen Dienstgraderlasses erläuterte er die Kennzeichnungen der Führungskräfte. In einem Überblick der Neuerungen aus den Feuerwehrdienstvorschriften sprach er die wichtigsten an. Bei Neuerungen der Leitertechnik verwies er auf einige interessante Details. Bei einem Überblick der aktuellen Fahrzeugtechnik, ging er auch auf die Landesbeschaffungsaktion neuer Fahrzeuge des Landes Hessen ein. In einem kurzen Film zur Brandausbreitung zeigte er die Rauchentwicklung eines Zimmerbrandes, bei dem schon wenige Kilogramm Kunststoffe (Couch, Teppich) ausreichten um einen Raum uneinsehbar zu machen. Kreisausbilder Kern stellte die Frage wie der Rauch nun aus dem Raum hinausbefördert werden kann. Er zeigte in einem Folienvortrag die Grundlagen der Überdruckbelüftung, in der mit Hilfe von Lüftern verschiedene Techniken der Entrauchung möglich sind. Außerdem ging er auf das Thema der Schaummittelberechnung und –erzeugung ein. All die Theorie macht den Feuerwehrmann und die Feuerwehrfrau hungrig. In einem nahe gelegenen Raum des DRK-Ortsverbandes nahm man ein deftiges Mittagessen ein. Danach ging es in die Praxis. Um einen Brandraum abzusuchen, muss beim Öffnen des Zuganges z.B. einer Tür so einiges beachtet werden. Wie wird ein Brandraum richtig abgesucht und wie geschieht dies unter zu Hilfenahme einer Wärmebildkamera? Dies alles wurde an diesem Nachmittag angesprochen. Aber auch die Frage, wie sich der Feuerwehrmann mit Hilfe der Absturzsicherung selbst aus einem oberen Stockwerk retten kann. Es wurde aber auch auf die Probleme bei der Ausführung der Feuerwehrdienstvorschriften 3 und 4 von den Jugendlichen eingegangen. Der neuartig gelegte Rettungsknoten bildete einen Teil der praktischen Übungen. Gegen 16:00 Uhr endete die Veranstaltung, welche von den meisten positiv aufgenommen wurde.